Zusammenfassung

Angesiedelt im viktorianischen England an der Schwelle zum 20. Jahrhundert präsentiert das Künstlergespann Ingo Römling und Peter Mennigen den Auftakt der Steampunk-Mystery- Serie als symbiotischen Entwurf, der mindestens zwei Genretraditionen vereint: die Selbstironie der »Buffy«-Erzählungen und den Manierismus der Schauerromane des 19. Jahrhunderts.

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T1 Malcolm Max

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Angesiedelt im viktorianischen England an der Schwelle zum 20. Jahrhundert präsentiert das Künstlergespann Ingo Römling und Peter Mennigen den Auftakt der Steampunk-Mystery- Serie als symbiotischen Entwurf, der mindestens zwei Genretraditionen vereint: die Selbstironie der »Buffy«-Erzählungen und den Manierismus der Schauerromane des 19. Jahrhunderts.

T2 Malcolm Max

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Angesiedelt im viktorianischen England an der Schwelle zum 20. Jahrhundert präsentiert das Künstlergespann Ingo Römling und Peter Mennigen den Auftakt der Steampunk-Mystery- Serie als symbiotischen Entwurf, der mindestens zwei Genretraditionen vereint: die Selbstironie der »Buffy«-Erzählungen und den Manierismus der Schauerromane des 19. Jahrhunderts.

T3 Malcolm Max

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Angesiedelt im viktorianischen England an der Schwelle zum 20. Jahrhundert präsentiert das Künstlergespann Ingo Römling und Peter Mennigen den Auftakt der Steampunk-Mystery- Serie als symbiotischen Entwurf, der mindestens zwei Genretraditionen vereint: die Selbstironie der »Buffy«-Erzählungen und den Manierismus der Schauerromane des 19. Jahrhunderts.

T4 Malcolm Max

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In seinem neuen Abenteuer ermittelt Malcolm Max in einer mysteriösen Mordserie, schlägt sich mit blutrünstigen Killerdämonen rum und lüftet dunkle Geheimnisse. Zudem sorgt seine aus dem Nichts aufgetauchte Gemahlin für Irritationen.

T5 Malcolm Max

(1)

Malcolm Max kommt dem Geheimnis zwischen einem okkulten Buch, das der Teufel selbst geschrieben haben soll, und der von mystischen Obsessionen getriebenen »Schwesternschaft der Nacht« immer näher. Währenddessen suchen des Nachts furchtbare Kreaturen die Straßen Londons heim und verbreiten Angst und Schrecken. In der britischen Metropole häufen sich bestialisch zugerichtete Leichen; allesamt Opfer außer Kontrolle geratener magischer Rituale. An den Tatorten prangt mit Blut geschrieben das makabre Credo der »Schwesternschaft der Nacht« an den Wänden: »Per sanguinem et mortem« – Durch Blut und Tod. Bei seinem Unterfangen, den grausigen Massakern ein Ende zu setzen, wird Malcolm Max sowohl mit der schockierenden Wahrheit über den obskuren Hexenzirkel als auch mit seiner eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Unter Nicht-Comiclesern besitzt »Malcolm Max« schon jetzt eine große Fangemeinde – denn der charismatische Dämonenjäger erblickte bereits 2008 in der gleichnamigen Hörspielserie das Licht der Welt. Nach drei Episoden (zunächst als Beilage der »Gespenster- Geschichten«, dann als Teil der Hörspielreihe »Geister-Schocker«) folgt nun der intermediale Flirt mit dem Comic: Angesiedelt im viktorianischen England an der Schwelle zum 20. Jahrhundert präsentiert das Künstlergespann Ingo Römling und Peter Mennigen den Auftakt der Steampunk-Mystery- Serie als symbiotischen Entwurf, der mindestens zwei Genretraditionen vereint: die Selbstironie der »Buffy«-Erzählungen und den Manierismus der Schauerromane des 19. Jahrhunderts.

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