Zusammenfassung

Irgendwo an einem malerischen Fleckchen Küste führt Hund Toby ein unbeschwertes Leben. Er frönt den Freuden der Natur, behält sein Revier im Auge und kümmert sich um sein Herrchen, einen Künstler, für den Toby Trostspender und mitunter auch Inspirationsquelle ist. Eigentlich ist Toby rundum glücklich. Doch manchmal bedrücken ihn dunkle Gedanken und finstere Träume, und er stellt sich Fragen, vor deren Antworten er Angst hat… In ausdrucksstarken Strichen und kraftvollen Wasserfarben erzählt Grégory Panaccione (»Ein Ozean der Liebe«) die Geschichte einer unzertrennlichen Freundschaft zwischen Hund und Mensch und den wundervollen Dingen, die aus gegenseitiger Fürsorge erwachsen können. Und zwar ganz ohne Worte.

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Mein Freund Toby

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Irgendwo an einem malerischen Fleckchen Küste führt Hund Toby ein unbeschwertes Leben. Er frönt den Freuden der Natur, behält sein Revier im Auge und kümmert sich um sein Herrchen, einen Künstler, für den Toby Trostspender und mitunter auch Inspirationsquelle ist. Eigentlich ist Toby rundum glücklich. Doch manchmal bedrücken ihn dunkle Gedanken und finstere Träume, und er stellt sich Fragen, vor deren Antworten er Angst hat… In ausdrucksstarken Strichen und kraftvollen Wasserfarben erzählt Grégory Panaccione (»Ein Ozean der Liebe«) die Geschichte einer unzertrennlichen Freundschaft zwischen Hund und Mensch und den wundervollen Dingen, die aus gegenseitiger Fürsorge erwachsen können. Und zwar ganz ohne Worte.

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