Zusammenfassung

Es war einmal ein blühendes Land, das wurde vom starken König Siegbart regiert. Doch als eine betrunkene Fee das Ende seiner Herrschaft durch eine Taube prophezeit, setzt der aufgebrachte König ein hohes Kopfgeld auf jede Taube des Landes aus – und der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Ohne es zu wollen, wird auch die schöne Bäckerstochter Hänfling in das Geschehen hineingezogen, während sie sich nebenbei unerwünschter Avancen erwehren muss und die Schergen des Königs überall taubenzüchtende Rebellen wittern... Ebenso abgründig wie verspielt, absurd wie menschlich erweist sich »Die Schöne und die Biester« als optisch opulentes, humorvolles Kunstmärchen über Macht und Unterdrückung, Schönheit und Wahnsinn und die Sinnlosigkeit blinden Widerstands.

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Die Schöne und die Biester

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Es war einmal ein blühendes Land, das wurde vom starken König Siegbart regiert. Doch als eine betrunkene Fee das Ende seiner Herrschaft durch eine Taube prophezeit, setzt der aufgebrachte König ein hohes Kopfgeld auf jede Taube des Landes aus – und der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Ohne es zu wollen, wird auch die schöne Bäckerstochter Hänfling in das Geschehen hineingezogen, während sie sich nebenbei unerwünschter Avancen erwehren muss und die Schergen des Königs überall taubenzüchtende Rebellen wittern... Ebenso abgründig wie verspielt, absurd wie menschlich erweist sich »Die Schöne und die Biester« als optisch opulentes, humorvolles Kunstmärchen über Macht und Unterdrückung, Schönheit und Wahnsinn und die Sinnlosigkeit blinden Widerstands.

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