Zusammenfassung

Wann immer ein Unglück in Satoru Fujinumas Beisein geschieht, wird er in der Zeit zurückgeschickt, um es zu verhindern. Sein Leben gerät endgültig ins Wanken, als ein erschütterndes Ereignis ihn bis in seine Kindheit katapultiert, wo er plötzlich die Chance bekommt eine Mordserie aus seiner Grundschulzeit zu verhindern ...

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T1 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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Wann immer ein Unglück in Satoru Fujinumas Beisein geschieht, wird er in der Zeit zurückgeschickt, um es zu verhindern. Sein Leben gerät endgültig ins Wanken, als ein erschütterndes Ereignis ihn bis in seine Kindheit katapultiert, wo er plötzlich die Chance bekommt eine Mordserie aus seiner Grundschulzeit zu verhindern ...

T2 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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Satoru will seine Mutter vor dem Tod bewahren und wird plötzlich zurück in seine Kindheit katapultiert. Doch wie soll er einen so langen Rerun nutzen? Er erkennt einen Zusammenhang zwischen den Kindermorden in seiner Schulzeit und dem späteren Mord an seiner Mutter. Hat sie den Mörder von damals entlarvt und musste deswegen sterben? Satoru macht es sich zum Ziel, die Kindermorde zu verhindern. Denn ohne Morde kein Täter und vor allem keine tote Mutter …

T3 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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Im Jahr 1988 gelingt es Satoru nicht, seine Freundin Kayo zu retten. Er ist schockiert und ihm wird schwarz vor Augen: Der Rerun endet. Plötzlich ist er wieder im Jahr 2006 und wird von der Polizei gejagt! Er muss unbedingt den wahren Täter finden. Nur wie soll er das allein schaffen?

T4 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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In der Gegenwart ist Satoru drauf und dran, von der Polizei abgeführt zu werden, als er sich im letzten Moment an ein verdächtiges Augenpaar erinnert. Plötzlich findet er sich wieder im Jahr 1988! Er schwört sich, diesmal alles richtig zu machen und Kayo zu retten. Er spinnt einen Plan, sie vor ihrer Mutter und dem mutmaßlichen Täter zu verstecken …

T5 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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Solange der wahre Täter nicht gefasst ist, bleibt Satoru keine Zeit zum Verschnaufen … Er beschließt, nach Mädchen Ausschau zu halten, die keine Freunde haben, um sie zu beschützen. Doch begibt er sich dadurch nicht selbst in Gefahr?

T6 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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Satoru ist die Panik ins Gesicht geschrieben. Der Mörder hat sich ihm offenbart. Eins ist Satoru klar: Lebend wird er aus dieser Situation nicht mehr entkommen! Langsam bewegt sich das Auto mit ihm auf dem Beifahrersitz in Richtung Abhang …

T7 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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Fetzen aus seiner Vergangenheit verfolgen Satoru in einen unruhigen Schlaf. Welche Vergangenheit ist die richtige? Oder haben beide stattgefunden? Noch immer kann sich Satoru nicht erinnern, wer ihn umbringen wollte. Der Mörder Gaku hingegen erinnert sich an jede einzelne Tat und lässt Satoru nicht mehr aus den Augen. Denn er hat sein Ziel noch längst nicht erreicht ... …

T8 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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Gaku Yashiro plant ein perfides Spiel. Er will endlich das vollbringen, was er beim ersten Mal nicht schaffte: Satoru soll sterben, komme was wolle … Wird Satoru schnell genug, den Plan durchschauen oder ist es nicht sogar besser, einen eigenen noch perfideren zu schmieden?

T9 Die Stadt, in der es mich nicht gibt

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Das Leben von Kayo, Kenya, Airi und Satorus Mutter ging während Satoru im Koma lag weiter. Doch wie seine Freunde es schafften, sich aus dem dunklen Loch zu befreien, das sie umgab, ist ihm unbekannt. Auch wie es Airi geht, kann Satoru nicht wissen, denn in dieser Welt kennt sie ihn nicht mal ... Welche schönen und traurigen Erlebnisse sind ihnen wohl widerfahren?

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